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Danny stellt sich vor

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Meine Geschichten

 

Auf dieser Seite möchte ich euch ein paar Geschichten und Eigenarten von mir erzählen.

Hm...
wo fange ich denn mal an...

 

 

Im Jahr 2000 wohnten Herrchen und Frauchen noch nicht zusammen. Also wollten wir Frauchen besuchen fahren. Die beiden wollten zusammen Spargel essen, Herrchen sollte den Spargel mitbringen.
Wir wollten also ins Auto steigen und Herrchen ließ die Leine los, damit ich ins Auto springe.

Aber...
ich konnte nicht widerstehen und folgte meiner Nase. Weg war ich, mitsamt Leine...
Stundenlang suchte Herrchen mich und inzwischen war auch Frauchen den weiten Weg nach Werther gefahren um bei der Suche nach mir zu helfen.
Ich hörte sie auch immer rufen und gab auch Laut, aber es vergingen endlose Stunden bis sie mich endlich gefunden hatten...
Ich war nämlich in einen kleinen Wald gelaufen und hatte mich in der Zwischenzeit mit der Leine um einen Baum gewickelt.
Es wurde schon langsam dunkel als Frauchen mich endlich entdeckte.
Man war ich froh... Puh!

 

 

Im Jahr 2001, als ich noch ein Jungspunt war, da bin ich immer ganz gerne aus dem Garten ausgebüchst.
Aber meistens hat mich dann mein Freund Nathan verpetzt. Der rief dann immer "Danny, komm mal her" und mein Frauchen wußte dann Bescheid!

Einmal ist mir Herrchen sogar mit seinem damaligen Jeep mitten aufs Feld gefolgt um mich zu holen.
Ich hab ihn wirklich nicht gehört, mußte doch nach Mäuschen graben.
Herrchen mußte mich sogar ins Auto tragen, da ich völlig fasziniert das Mauseloch im Auge behalten mußte.

Na, der Jeep war danach für eine ordentliche Innenreinigung fällig, war doch so matschig draußen...

 

Damals wohnten wir ja noch in einer Souterrainwohnung, wo sich auch folgendes ereignete:
Herrchen und Frauchen wollten eigentlich nur mal bei den Nachbarn im Haus klingeln und kurz an der Tür mit ihnen sprechen. Ich war im Garten, die Terrassentür hatte irgendeiner aus Versehen zugemacht.

Wie es so kam, baten uns die Nahbarn Herrchen und Frauchen herein. Sie sagten, sie hätten aber nur 2 Minuten Zeit, weil der Hund noch im Garten wäre.

Es wurden etwas mehr als 2 Minuten…

Jetzt erzählt Frauchen weiter:

Plötzlich hörten wir, das es stark regnete. Wir wollten gerade gehen, eben wegen Danny, aber da hörten wir auch schon unseren Hund, der anscheinend bellend ums Haus kreiste.

Der arme Kerl hatte uns plötzlich gesucht und ist dabei mit seinen Matschpfoten an sämtliche Fenster und die Terrassentür gesprungen.

Das sah echt lecker aus. Außerdem hingen vor manchen Fenstern Mückenschutznetze. Die hingen nach Danny´s Suchaktion natürlich so ziemlich zerfetzt vor doch sehr matschigen Fenstern…

 

Auch wieder in der Souterrainwohnung…
Das erzählt jetzt mal Frauchen:

Unser Hund konnte eigentlich durch die Terrassentür fast den ganzen Tag rein und raus.

Nun hat unsere kleine Rübennase die Angewohnheit unsere Schuhe durch die Gegend zu tragen. Meist schleppt er sie ins Wohnzimmer… In der damaligen Wohnung schleppte er sie aber leider nach draussen, meist unter die Büsche. So kam es dann, das wir alle Nase lang im Garten nach unseren Schuhen suchen mußten. Das war besonders klasse, wenn man abends im dunkeln, bewaffnet mit der Taschenlampe in den Büschen herumkroch und es dann noch am regnen war. Die Ausbeute waren dann meist pitschenasse Hausschuhe oder besser gesagt: Immer die Schuhe die man gerade brauchte und die waren meistens nass…

 


Wenn es draußen regnet und wir vom Spaziergang kommen, dann werde ich stets abgetrocknet.
Einmal kam mein Frauchen pitschnass nach Hause und da habe ich ihr erstmal mein Hundehandtuch an die Tür gebracht.

 

Frauchen erzählt:

Vor ca. 6 Jahren waren wir am Dümmer See und wollten Tretboot fahren. Danny mußte natürlich mit.

Es klappte auch alles sehr gut, bis Danny die Enten entdeckte. Also rein ins Wasser… Ich hielt die Leine und war total verdutzt. Beinahe wäre ich mit in den See geflogen. Wir haben mit Mühe unsere Rübennase wieder ins Tretboot bekommen und sind dabei selbstverständlich klitschenass geworden. Und dann schüttelte sich Danny auch noch ausgiebig! Toller Ausflug. ;-)

 

Hier meine nächste Geschichte, sogar bebildert...
Neuerdings haben wir auch Sittiche und ich will immer zu ihnen hin. Frauchen und Herrchen verstehen das nicht...
Ich nahm also die Gelegenheit war und besuchte meine Freunde, als sie mal kurz ins Wohnzimmer gestellt wurden.
Mit einem Satz war ich auf dem Eßtisch. Frauchen und Herrchen fanden das gar nicht lustig. Verstehe ich nicht...
Schade, jetzt geht das ja nicht mehr, nun sind die Vögel in einer Voliere...Aber da kann man auch dranspringen...

 

 

Eigenarten

Ich heule wie ein Wolf, wenn ich ein Martinshorn oder eine Kirchenglocke (ein ganz bestimmter Ton) hört.

Ich schleppe gerne die Schuhe durch die Gegend. Besonders spaßig, wenn Frauchen gerade wieder alle weggeräumt hat.Warum macht sie das nur?

Ich träume manchmal ziemlich laut.Ich belle dann vor mich hin und laufe mit den Pfoten...

Ich kann nicht widerstehen, wenn eine Katze oder ein Hase meinen Weg kreuzt. Dann muß ich da erst mal hin. Auch wenn Frauchen oder Herrchen mich rufen... Ich komme dann doch auch irgendwann...
Was die immer haben.

 

 

Bald gibt es weitere Geschichten!!!

 

Aktualisiert 03.01.2009 Petra Birnbacher